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"Meine Stücke enthalten viele Alltagsbewegungen, denn in meinen Augen ist jede Bewegung eine Tanzbewegung"

Choreograf und Tänzer Sidi Larbi Cherkaoui

 

"Innen wie außen ist menschliches Leben Bewegung und Rythmus: Naturereignisse, Jahreszeiten, Tag und Nacht - alles ist wechselnder Energiefluss und Bewegung. So werden seit Urzeiten die rituelle Bewegung und der zerremonielle Tanz eingesetzt, um dieses Erleben auszudrücken und zu verstehen."

aus: Tanz Dich ganz, Auguste Reichel

 



Aus meiner langjährigen Erfahrungen als Tänzerin und Tanzpädagogin hat sich ein eigenes Konzept herauskristalisiert.

Ich nenne mein Angebot mittlerweile Freie Bewegungsarbeit.

3 Elemente sind Hauptbestandteil meiner Einladung an alle, die sich gerne bewegen: Tänzerische Improvisation, erfahrbare Anatomie und persönliche Entfaltung.


Für mich wesentlich sind folgende Aspekte:

- Vielfältige Bewegungen, die den Körper als Ganzes ansprechen und so vor allen Dingen die fasziale Struktur geschmeidig halten.

- Organische Bewegungen, die individuelle körperliche Vorraussetzung berücksichtigen

- Achtsame Bewegungen, die Verletzungen verhindern

- Freie Bewegungen, die Flexibilität, Kreativität und Individualität fördern



... und noch etwas mehr Infos:


Besonders verbunden fühle ich mich mit dem Ausdruckstanz. Vor allem die Ursrpünge faszinieren mich!

 

Die letzten Jahre allerdings begleitet mich die Arbeit von Bonnie Bainbridge Cohen

"Body-Mind Centering" (BMC).

Eine Körper- und Bewegungsarbeit, die die Weisheit des Körpers ins Zentrum stellt und über die verschiedenen Körpersysteme (Organe, Skelett, Muskeln etc.) und die frühkindliche Bewegungsentwicklung zu einer faszinierenden Forschungsreise einlädt.
Diese Herangehensweise passt wunderbar in meine bisherige Arbeit, in der mir u.a. organische Bewegung, persönlicher Ausdruck und Achtsamkeit im Moment besonders am Herzen liegen.


Ausdruckstanz ist Anfang des 20. Jahrhunderts als Gegenbewegung zum klassischen Ballet entstanden und war damals revolutionär.

Vertreterinnen wie z.B. Isodora Duncan, Martha Graham, Rosalia Chladek entwickelten neben neuen Tanztechniken vor allen Dingen den Gedanken, dass jeder Mensch tanzen kann und Tanz auch sichtbar-machen von Emotionen und Ausdruck der Persönlichkeit ist.

Verbunden war diese Tanzbewegung u.a. mit dem Freikörperkult, der die Natur und die natürlichen Bewegungen des Körpers in den Mittelpunkt stellten. Aber auch gesellschaftliche und politische Themen spielten in den Darbietungen eine wesentliche Rolle.

Heute ist es selbstverständlich, zu unterschiedlichster Musik zu tanzen, aber in unserer Sport- und Bewegungskultur führt das freie Tanzen ohne vorgegebene Schrittfolgen ausserhalb der Diskotheken immer noch ein Schattendasein.

Dabei eröffnet Ausdruckstanz, der die Persönlickeit, dessen Einzigartigkeit und Weisheit in den Mittelpunkt stellt, einen Bewegungsraum, der den Wunsch nach körperlicher Aktivität und Fitness, Ausgleich zum Alltag und Entspannung sowie Kontakt und nonverbale Kommunikation befriedigt.

 

 

Tanz ist eine der ursprünglichsten Arten sich auszudrücken, zu kommunizieren und beweglich zu bleiben. Jeder Mensch kann tanzen und sei er auch noch so eingeschränkt.